Eigenbluttherapie

Mit Eigenblut werden inzwischen immer häufiger Krankheiten erfolgreich therapiert.


Auch Ihnen kann die Eigenbluttherapie helfen!

Leiden Sie beispielsweise an

  • länger andauernden Infekten (grippalen Infekten)
  • allergischen Erkrankungen (Heuschnupfen)
  • Neurodermitis
  • Durchblutungsstörungen
  • Immunschwäche/Erschöpfungszuständen
  • oder Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, wie zum Beispiel Gelenk- und Weichteilrheumatismus,

dann kann eine Behandlung mit ihrem eigenen Blut zu einer deutlichen Verringerung Ihrer Beschwerden beitragen.

Eine kleine Menge Blut (2–3 ml) wird aus der Vene entnommen und nach kurzer Zeit wieder in einen Muskel zurückgespritzt. Durch den kurzen Aufenthalt außerhalb des Körpers erfahren bestimmte Stoffe im Blut eine geringfügige Veränderung, worauf die Immunabwehr sie dann als "fremd" erkennt.
Die Folge ist eine Stimulation und Umstimmung des Abwehrsystems .

Eine Linderung oder Reduzierung allergischer Reaktionen durch diese Therapieform, ohne jegliche Nebenwirkungen, kann auch für Sie zu einem großen Gewinn an Lebensqualität führen.